Die natürliche Tochter

Die natürliche Tochter

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Das flA¼cht'ge Ziel, das Hunde, Ross und Mann, Auf seine FAchrte bannend, nach sich reiAŸt, Der edle Hirsch, hat A¼ber Berg und Tal So weit uns irr' gefA¼hrt, dass ich mich selbst, Obgleich so landeskundig, hier nicht finde. Wo sind wir, Oheim? Herzog, sage mir, Zu welchen HA¼geln schweiften wir heran? Der Bach, der uns umrauscht, mein KApnig, flieAŸt Durch deines Dieners Fluren, die er deiner Und einer Ahnherrn kApniglicher Gnade, Als erster Lehnsmann deines Reiches, dankt. An jenes Felsens andrer Seite liegt Am grA¼nen Hang ein artig Haus versteckt, Dich zu bewirten keineswegs gebaut; Allein bereit, dich huld'gend zu empfangen. Lass dieser BAcume hochgewAplbtes Dach Zum Augenblick des Rastens freundlich schatten. Lass dieser LA¼fte liebliches Geweb' Uns leis umstricken, dass an Sturm und Streben Der Jagdlust auch der Ruhe Zeit sich fA¼ge.Das flA¼chta#39;ge Ziel, das Hunde, Ross und Mann, Auf seine FAchrte bannend, nach sich reiAŸt, Der edle Hirsch, hat A¼ber Berg und Tal So weit uns irra#39; gefA¼hrt, dass ich mich selbst, Obgleich so landeskundig, hier nicht finde.


Title:Die natürliche Tochter
Author: Johann Wolfgang von Goethe
Publisher:Library of Alexandria -
ISBN-13:

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